Archiv für den Monat: Oktober 2018

Wie man einen Buchtitel sucht

Eine der besten und beglückendsten Sachen auf dem Weg zum Buch war die Zusammenarbeit mit meiner Titelsuchgruppe auf Facebook.

Mit dem Titel ist das ja so eine Sache. Das ist ähnlich wie mit dem Klappentext: Da muss alles passen. Der Titel ist – neben dem Cover – das erste, was die Leute sehen. Das heißt: Der muss sitzen! Der muss zum Buch passen und zum Genre, er muss Aufmerksamkeit erzeugen und, nicht zu unterschätzen, er darf nicht schon von jemand anderem verwendet worden sein.

Ich bin mit meinen eigenen Versuchen grandios gescheitert. Man ist selbst auch zu nah dran, und wenn man noch gar keine Erfahrung mit diesen Dingen hat, greift man zwangsläufig daneben. Ich (natürlich) auch.

Als ich mit dem Problem dann nach draußen gegangen bin, kamen direkt mehrere Hilfsangebote. Da kam mir dann die Idee, diese Angebote zu bündeln und das ganze in einer Gruppe von passender Größe zu diskutieren.

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Natalies beste Schreibtipps

Pünktlich zur Buchmesse die zwölf besten Tipps von Frau Minnburg, wenn Du ein Buch schreiben willst:

1. Fang an und schreib.

2. Schreib weiter.

3. Ich hab gesagt, schreib weiter!

4. Nicht nachlassen! Schreiben!

5. Nein, jetzt noch nicht überarbeiten, erst die Erstversion fertig schreiben. Wenn es Schrott ist, is ejaal. The first draft of anything is crap, das hat schon Hemingway gesagt. Und aus einer schrottigen Erstversion kann man leichter was Schönes machen als aus keiner Erstversion. Natalies beste Schreibtipps weiterlesen

Der eine ultimative, absolut universalgültige Schreibtipp

 

Wenn Du schreiben willst, gibt es nur eins: Schreib!

Rede nicht drüber, hadere nicht damit, schreib.

Natürlich sind nicht alle Erstentwürfe gut. Nein, streicht das. So gut wie jeder Erstentwurf ist SCHLECHT. Aber einen schlechten Text kann man überarbeiten. Wenn man keinen Text hat, kann man nichts überarbeiten. Daher: Schreib!

(Foto: pixabay)